MARTIN TICHY
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PARTNER FÜR DAS GEWERBE

Das Verhältnis von Wohnen und Arbeiten prägt das Leben und die Gestalt einer Stadt. Damit Griesheim weiter wachsen kann, muss auch das Gewerbe wieder (mit)wachsen, nur dann bleibt die vorhandene und erforderliche zusätzliche Infrastruktur für alle finanzierbar.

 

Oberste Priorität hat für mich der Erhalt der vorhandenen Betriebe. Sie stellen bereits heute Arbeits- und Ausbildungsplätze zur Verfügung und leisten mit der Gewerbesteuer ihren Beitrag zum Erhalt und Ausbau der städtischen Infrastruktur. Zufriedene und gut gehende Betriebe sind die beste Werbung für die Ansiedlung neuer Betriebe.

 

Die Stadt soll sich als aktiver Partner der Betriebe präsentieren. Planungs-sicherheit und Kompetenz sind die Grundlage dafür. Die Diskussion um den Fortbestand des Gewerbegebietes „Am Kirschberg“ hat dem Standort Griesheim insgesamt geschadet. Deshalb ist meine Botschaft: „Gewerbegebiet bleibt Gewerbegebiet“.

 

Die Ansiedlung neuer Betriebe ist eine zentrale Herausforderung für mich als Bürgermeister. Dafür sind einerseits zusätzliche Flächen erforderlich, die wir anders als bisher erschließen müssen, andererseits die Aktivierung von Flächen, die bisher brachliegen.

 

Als Bürgermeister möchte ich dafür folgende Punkte angehen:

 

  • Aufbau und ständige Aktualisierung eines Gewerbeflächenatlas für Griesheim, in dem alle verfügbaren bebauten und unbebauten Flächen und Gebäude zur Miete und zum Erwerb enthalten sind. Er gibt Auskunft über mögliche Nutzungen und die (finanziellen) Rahmenbedingungen für deren Erwerb oder Anmietung. Private Eigentümer will ich davon überzeugen, dass es sich für sie lohnt, sich mit ihren Objekten einzubringen.

 

  • Für die Flächenbevorratung ist es mein Ziel, dass zukünftig das größte verfügbare bebaubare Gewerbegrundstück entweder in städtischem Besitz ist, oder die Stadt darüber indirekt jederzeit verfügen kann.

 

  • Bei der notwendigen Erschließung neuer Flächen will ich dafür sorgen, dass diese dem Gewerbe auch tatsächlich zur Verfügung stehen und nicht ungenutzt bleiben, und wir für möglichst unterschiedliche Betriebsgrößen Flächen - inkl. der Option auf Erweiterung - zur Verfügung stellen.

 

  • Meine Vision ist, dass Griesheim und Darmstadt gemeinsam das auf Darmstädter Gemarkung liegende ehemalige „Stars&Stripes“ Gelände am Südende der Flughafenstraße als interkommunales Gewerbegebiet entwickeln.

 

  • Das Profil Griesheims als Standort für Dienstleistung, gewerbliche Dienstleistungen und das Handwerk für die Region Rhein/Main möchte ich schärfen.
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